"......Klein erwies sich als geübte und flexible Improvisatorin der Ellingtonschen Linien und sang mit großer dynamischer Variabilität und beeindruckendem vollen Tonumfang die Balladen des "Sacred Concerts"........"
Darmstädter Echo
".........Regina Klein's Stimme bezieht ihre Qualität nicht aus der puren Power, über die viele Jazzsängerinnen verfügen, sondern aus hundertprozentiger Kontrolle selbst in den feinsten Nuancen......."
Frankfurter Rundschau
"....Mitternächtlichen Hörgenuß der besonderen Art offerierte das "Regina Klein Quartett". Dabei hielt die resolute Sensibilität von Regina Klein das Ensemble stringent auf Kurs. Schön ist vor allem, daß die zupackende Expressivität dieser hessischen Jazzstimme die puristischen Kategorien schlicht beiseite läßt und sich Material aus Broadway-Songs und avanciertem Pop erarbeitet. Jedenfalls boten ein spielfreudig agierender Ernst Seitz, ein hochdifferenziert zu Werke gehender Janusz Stefanski und ein Lokalmatador (Jürgen Wuchner) die angemessene Assistenz für jene große Stimme namens Klein......"
Darmstädter Echo
".......Die stilistisch grenzüberschreitende Musik von Regina Klein läßt sich mit ihren Chanson-, Pop-Rock- und Jazzeinflüssen kaum begrifflich fassen. Die Stimme ist ausgesprochen facettenreich: fein ziselierte Töne wechseln mit Aufschreien, die bis an die Grenze der Gesangsstimme gehen, bluesartige Shouts stehen tiefen, gehauchten, obertonreichen Klängen gegenüber. Regina Klein beherrscht ihre Stimme ausgezeichnet, hat auch in ihren Scatimprovisationen keine intonatorischen Probleme..."
Jazzpodium
"........Regina Klein beeindruckte durch ihre überzeugende Stimmbeherrschung in allen Registern.
Bei ihr ist Lautstärke, Tongebung und Phrasierung keine Frage der gerade gesungenen Tonhöhe,
sondern interpretatorische Intention. Sie singt kontrolliert
auch in größter Höhe weich und leicht, in der Tiefe hart und kernig.
Ergreifend geriet die fein ziselierte Melodie "You go to my head"......"
Jazzpodium